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Bisse du Milieu-42127
Erbe

Bisse du Milieu

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Erbe

Bisse du Milieu

Vom Dorfzentrum aus führt ein gemütlicher Spaziergang ins Innere des Tals.

 

Fassung auf 1460 m Höhe aus dem Fluss Printse unterhalb von Planchouet

Länge 5 km

Baujahr 1700

 

Die Suone wird noch heute zur Bewässerung der Himbeerplantagen und Kulturen der Region Haute-Nendaz und Basse-Nendaz genutzt. Bei der Schöpfe fliesst das Wasser in einen Entsander, damit sich das mitgetragene Geschiebe ablagern kann und sich der Kanal nicht verstopft. Danach geht es durch einen Feuchtwald bis hin zu den Maiensässen bei Bleusy. Ein Halt bei der Kapelle Bleusy lohnt sich auf jeden Fall! Die Kapelle wurde in den 1930er Jahren erbaut und diente den Maiensässen der Sommerweiden als Gebetsstätte. Der Pfarrer las fortan die Sonntagsmesse in der Kapelle, womit die Bauern nicht mehr bis in die Kirche nach Basse-Nendaz hinabsteigen mussten.

 

Nach Bleusy öffnet sich das Tal und man hat einen wunderbaren Blick auf das Rhonetal und die Stadt Sitten mit ihren zwei Hügeln und den Schlössern Valeria und Tourbillon. Bald erreicht man das Zentrum von Haute-Nendaz, wo sich die Suone in den Torrent du Tsâblo verwandelt, der weiter unten im Tal wieder in die Printse fliesst.

 

Der Torrent du Tsâblo hat eine besondere Bedeutung in der Geschichte Nendaz’: Obwohl der Bach nicht gerade viel Wasser führt, gelang es den Dorfbewohnern mit viel Geschick, die Kraft des Wassers zu verstärken und so das Mühlrad anzutreiben. Auf wenigen hundert Metern finden sich vier Mühlen, eine Walkmühle, eine Sägerei und eine Gerberei.

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